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Lorenz, Ottokar: Lehrbuch der gesamten wissensc...
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Erscheinungsdatum: 09/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lehrbuch der gesamten wissenschaftlichen Genealogie, Autor: Lorenz, Ottokar, Verlag: UNIKUM, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ahnenforschung // Genealogie, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 504, Informationen: Paperback, Gewicht: 784 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Lehrbuch der gesamten wissenschaftlichen Geneal...
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"Die Erkenntnis von dem Zusammenhange lebender Wesen in Folge von Zeugungen der einen und Abstammung der ändern kann im allgemeinsten Sinne als die Grundlage alles dessen angesehen werden, was unter Genealogie zu verstehen ist. Sie umfaßt in dieser weiten Bedeutung des Wortes die gesamte geschlechtlich fortgepflanzte Tierwelt und findet ihre Anwendung in Bezug auf alle Gattungen und Arten derselben. Für die objektiv wissenschaftliche Betrachtung bietet sich jedes geschlechtlich erzeugte Wesen als Gegenstand genealogischer Forschung dar und jede Erforschung des Lebens erlangt unter diesem Gesichtspunkte den Charakter einer genealogischen Wissenschaft. Indessen ergibt sich zwischen den Objekten der auf Zeugung und Abstammung gerichteten genealogischen Betrachtung ein wesentlicher Unterschied in Folge des Bewußtseins des Zusammenhangs zwischen Erzeugern und Erzeugten. Das Tier erkennt seine Eltern vermöge des Bedürfnisses der eigenen Lebenserhaltung während eines Zeitraums, dessen Dauer von der Höhe der Entwicklung seiner Gattung abhängig ist, aber erst beim Menschen beginnt eine von dem unmittelbaren Trieb des Lebens unabhängige Erkenntnis des Zusammenhangs zwischen Eltern und Kindern " [...]Der Historiker Ottokar Lorenz präsentiert im vorliegenden Band ein umfassendes Handbuch zur Ahnenforschung. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die Darstellung der Technik und des wissenschaftlichen Vorgehens, sondern ordnet die Wissenschaft der Genealogie in einen größeren historischen, soziologischen und naturwissenschaftlichen Gesamtzusammenhang ein.Dieses Buch ist ein unveränderter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1898.

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Lehrbuch der gesamten wissenschaftlichen Geneal...
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Der Historiker Ottokar Lorenz präsentiert im vorliegenden Band ein umfassendes Handbuch zur Ahnenforschung. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die Darstellung der Technik und des wissenschaftlichen Vorgehens, sondern ordnet die Wissenschaft der Genealogie in einen größeren historischen, soziologischen und naturwissenschaftlichen Gesamtzusammenhang ein. Sorgfältig überarbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1898.

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Unsere Vorfahren
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Es ist ein großartiges Werk, welches mein Vater im Jahre 1983 vorgelegt hat. Es ist nicht nur eine allen wissenschaftlichen Anforderungen standhaltende Ahnenforschung, sondern auch gleichzeitig eine Biografie. Und in dieser Biografie erleben wir durch welche geschichtlichen Katastrophen Deutschland im letzten Jahrhundert gegangen ist. Und meine Eltern standen mittendrin. Zwei Weltkriege, Hunger, Not, Flucht, Heimatsverlust, Tod und Neuanfang, aber auch glückliche Zeiten bestimmen ihren Lebensweg. Mein Vater war ein sehr gebildeter Mann. Schon in seiner Jugend holte er Informationen über seine nächsten Ahnen ein. Aber erst als er mit 65 in den verdienten Ruhestand ging, konnte er sich dem Thema voll und ganz widmen. Zwischen 1974-1983 schuf er das vorliegende Werk. Er hat die Ahnenreihe bis in die 20. Generation zurückverfolgt. Der letzte Eintrag datiert aus dem Jahre 1319. Nachgewiesen beginnt die Stammfolge der Linie Zenker im Jahre 1550. Insgesamt wurden über 600 Ahnen erforscht.

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Der Historiker Ottokar Lorenz präsentiert im vorliegenden Band ein umfassendes Handbuch zur Ahnenforschung. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die Darstellung der Technik und des wissenschaftlichen Vorgehens, sondern ordnet die Wissenschaft der Genealogie in einen größeren historischen, soziologischen und naturwissenschaftlichen Gesamtzusammenhang ein. Sorgfältig überarbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1898.

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Der Historiker Ottokar Lorenz präsentiert im vorliegenden Band ein umfassendes Handbuch zur Ahnenforschung. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die Darstellung der Technik und des wissenschaftlichen Vorgehens, sondern ordnet die Wissenschaft der Genealogie in einen größeren historischen, soziologischen und naturwissenschaftlichen Gesamtzusammenhang ein. Sorgfältig überarbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1898.

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Michel Foucaults Nietzsche-Rezeption - Die gene...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Grau ist die Genealogie; ängstlich und geduldig ist sie mit Dokumenten beschäftigt, mit verwischten, zerkratzten, mehrmals überschriebenen Pergamenten.' In diesen Worten leitet Michel Foucault seinen Beitrag zur Hommage an Jean Hyppolite ein. Im Erscheinungsjahr der Schrift wird Foucault Hyppolites Nachfolger am Collège de France. Er erarbeitet in seinem Aufsatz grundsätzliche Positionen zum Wissen von Geschichte. Die philosophisch-kritische Reflexion der Geschichte selbst stellt die Disziplin dieser Arbeit dar. Wie ist Geschichte strukturiert? Wie entwickelt sie sich und was sind die Kräfte ihrer Entwicklung? Hat sich die Wahrnehmung von Geschichte verändert? Jene basischen Fragen werden hier verhandelt. Foucault entwickelt dabei seine Überlegungen von dem Begriff der Genealogie aus. Dieser Begriff wurde in der Philosophie besonders durch Friedrich Nietzsche ventiliert. Foucault macht durch den oben zitierten, einleitenden Satz des Aufsatzes klar, von welchem Ausgangspunkt seine Überlegungen beginnen: die Genealogie ist gegeben und aktiv. Er bemächtigt sich keines leeren Begriffes, sondern bezieht sich auf den bereits von Nietzsche gekennzeichneten Begriff. Friedrich Nietzsche hatte mit seinem Werk 'Zur Genealogie der Moral' den Begriff der Geschlechterlehre bzw. Ahnenforschung, sprich Genealogie, nachhaltig philosophisch besetzt. Nietzsche ging in diesem Werk der Genese von Werten, von Moral nach. Dabei setzte er seine eigenen Überlegungen der üblichen wissenschaftlichen Methode, der Historie entgegen. Foucault betitelt seinen Aufsatz daher: 'Nietzsche, die Genealogie, die Historie.' Im Rahmen dieser Arbeit wird herausgestellt, wie Foucault seine eigene Vorstellung von Genealogie entwickelt und in welcher Art er dabei auf Nietzsche zurückgreift. Adaptiert, modifiziert oder verwirft er Nietzsches Bild der Genealogie? Greift er einzelne Motive heraus oder bemächtigt er sich umfassend der Sprache und des Stils Nietzsches? Wie definieren Beide die zentralen Begriffe Ursprung, Entstehung und Herkunft? Worauf wollen Foucault und Nietzsche mit ihrer genealogischen Forschung insgesamt hinaus? Laufen ihre Überlegungen dabei parallel, kreuzen oder überlagern sie sich? Derlei Fragen werden hier an Foucaults Nietzsche-Rezeption gestellt.

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Ein Pechstein auf dem Pechstein saß und dachte ...
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Was ist Pechstein? Nun gibt es Antworten darauf! Schon immer bewegte dem Autor diese Frage, denn oft wird danach gefragt. Bestimmt für viele Leser spannend, etwas darüber zu erfahren, unabhängig davon, ob man Bechstein oder Bechstein heisst. Das Buch - eine Mischung von kurzweiliger Erzählung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Fakten sowie interessanten Reisebeschreibungen auf dem 'Weg zu Pechstein'. Seit langem recherchiert der Autor zu dem Thema, welche Bedeutung sein Nachname hat, woher dieser kommt und seit wann es diesen schon gibt. Er beleuchtet dabei kritisch die gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die in der Familienforschung eine wichtige Rolle spielen. Gehen Sie mit auf die Spurensuche zur Herkunft des Namens und dieser Bezeichnung, auf den Weg, die Geschichte der Familie zu recherchieren. Erstaunliches und Überraschendes werden wir finden und entdecken. Pechstein, auch Bechstein, ist nicht nur ein Familienname, sondern auch die Bezeichnung für Landschaften, für ein Mineral, für Tiere, für einen Berg und für einen edlen Wein. Aber auch in der Pechsiederei findet man diesen Namen. Deshalb gibt es u. a. auch Ausflugstipps nach Sachsen, die Pfalz, Franken und Niederösterreich. Begleiten Sie den Autor auf einer Reise zu mit 'Pechstein' verbundenen Sehenswürdigkeiten, erfahren Sie, wie der Name entstand, wann und wo dieser im deutschsprachigen Raum erstmals erwähnt wurde. Erleben Sie die Faszination der Archivrecherche zur Erforschung der Familiengeschichte, die zu neuen Erkenntnissen und zu den Wurzeln der Familie führt. Der Autor hinterfragt aber auch die bisherigen Thesen der Namensforschung Pechstein und ergänzt diese durch eigene Forschungsergebnisse. Ein Buch für Leser mit Interesse für Geschichte, Namenskunde und Ahnenforschung, aber auch, um neue Ausflugsziele kennenzulernen. Anekdoten zu den bekannten Vertretern des Familiennamens Pechstein und Bechstein u. a. runden das Buch ab. Mehrere Ahnenübersichten Pechsten (Region Geithain, Zschorlau und Oberfranken), Bechstein (Region Gotha, Altenburg, Schwäbisch-Hall) und 6 Farbseiten sowie über zwanzig Schwarz-Weiss-Fotos vervollständigen das Buch.

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Michel Foucaults Nietzsche-Rezeption - Die gene...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Grau ist die Genealogie; ängstlich und geduldig ist sie mit Dokumenten beschäftigt, mit verwischten, zerkratzten, mehrmals überschriebenen Pergamenten.' In diesen Worten leitet Michel Foucault seinen Beitrag zur Hommage an Jean Hyppolite ein. Im Erscheinungsjahr der Schrift wird Foucault Hyppolites Nachfolger am Collège de France. Er erarbeitet in seinem Aufsatz grundsätzliche Positionen zum Wissen von Geschichte. Die philosophisch-kritische Reflexion der Geschichte selbst stellt die Disziplin dieser Arbeit dar. Wie ist Geschichte strukturiert? Wie entwickelt sie sich und was sind die Kräfte ihrer Entwicklung? Hat sich die Wahrnehmung von Geschichte verändert? Jene basischen Fragen werden hier verhandelt. Foucault entwickelt dabei seine Überlegungen von dem Begriff der Genealogie aus. Dieser Begriff wurde in der Philosophie besonders durch Friedrich Nietzsche ventiliert. Foucault macht durch den oben zitierten, einleitenden Satz des Aufsatzes klar, von welchem Ausgangspunkt seine Überlegungen beginnen: die Genealogie ist gegeben und aktiv. Er bemächtigt sich keines leeren Begriffes, sondern bezieht sich auf den bereits von Nietzsche gekennzeichneten Begriff. Friedrich Nietzsche hatte mit seinem Werk 'Zur Genealogie der Moral' den Begriff der Geschlechterlehre bzw. Ahnenforschung, sprich Genealogie, nachhaltig philosophisch besetzt. Nietzsche ging in diesem Werk der Genese von Werten, von Moral nach. Dabei setzte er seine eigenen Überlegungen der üblichen wissenschaftlichen Methode, der Historie entgegen. Foucault betitelt seinen Aufsatz daher: 'Nietzsche, die Genealogie, die Historie.' Im Rahmen dieser Arbeit wird herausgestellt, wie Foucault seine eigene Vorstellung von Genealogie entwickelt und in welcher Art er dabei auf Nietzsche zurückgreift. Adaptiert, modifiziert oder verwirft er Nietzsches Bild der Genealogie? Greift er einzelne Motive heraus oder bemächtigt er sich umfassend der Sprache und des Stils Nietzsches? Wie definieren Beide die zentralen Begriffe Ursprung, Entstehung und Herkunft? Worauf wollen Foucault und Nietzsche mit ihrer genealogischen Forschung insgesamt hinaus? Laufen ihre Überlegungen dabei parallel, kreuzen oder überlagern sie sich? Derlei Fragen werden hier an Foucaults Nietzsche-Rezeption gestellt.

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