Angebote zu "Vorfahren" (21 Treffer)

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Unterwegs auf den Spuren Ihrer Vorfahren
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Dank dem Internet ist Ahnenforschung viel einfacher geworden. Heute ist es relativ einfach seine Wurzeln bis zu einem bestimmten Ort zu verfolgen und dort vielleicht sogar entfernte Verwandte zu finden. Wenn Ihre Vorfahren aus Deutschland stammen, helfe ich Ihnen gerne die Orte zu finden, die mit Ihren Ahnen in Verbindung stehen.Tatsächlich kamen viele Deutsche die ausgewanderten aus meiner Region. Diese umfasst Frankfurt im Norden, Stuttgart und Straßburg im Süden, Saarbrücken und Kaiserslautern im Westen und Würzburg und Rothenburg ob der Tauber im Osten.a friend in heidelberg lautet der treffende Name meines "boutique-style" Chauffeur- und Limousinen-Services. Ich kenne mich in der Region sehr gut aus. Da ich in den USA gelebt und gearbeitet habe, spreche ich fließend Englisch. Gerne unterstütze ich Sie bereits im Vorfeld bei der Organisation Ihrer Reise.Als Chauffeurslimousine kommt eine nahezu voll ausgestattete Mercedes S-Klasse zum Einsatz, quasi ein Privatjet für die Straße.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 13.08.2020
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Wachtmann, K: Familienchronik des Pfarrers Frie...
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Erscheinungsdatum: 11.07.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Familienchronik des Pfarrers Friedrich Seybert (1865-1955) - Vorfahren der Generation XI-XX, Autor: Wachtmann, Klaus H., Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Familiengeschichte // Ahnenforschung, Rubrik: Geschichte // Sonstiges, Seiten: 444, Informationen: Paperback, Gewicht: 689 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Lauer Meine Ahnentafel - Das Eintragbuch für di...
7,99 € *
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Erscheinungsdatum: 23.11.2015, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Das Eintragbuch für die Familienchronik, Eintragbuch 21,5 x 26,5 cm, Autor: Lauer, Pat, Verlag: Verlagsbuchhandlung Bassermann'sche, F, Co-Verlag: Verlagsgruppe Random House, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ahnenforschung // Familienforschung // Familiengeschichte // Genealogie // Heraldik // my heritage // Namensforschung // Stammbaum // Vorfahren // Wappenkunde, Produktform: Erinnerungsalbum, Umfang: 96 S., Seiten: 96, Format: 1.4 x 26.6 x 21.5 cm, Gewicht: 594 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Chaim & Adolf - Ein Wirtshausstück des Theater ...
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CHAIM & ADOLFEin Wirtshausstück des Theater Lindenhof (in der Fritz-Bar)Fritz-Bar und Kulturhaus Schwanen laden einEine Begegnung im GasthausVon Stefan VögelChaim Eisenberg, Israeli mit deutschen Wurzeln, kommt zum wiederholten Mal zum Wandern ins Schwabenland. In dasselbe Dorf, in denselben Gasthof. Doch eines fehlt ihm in der Idylle: Ein adäquater Schachpartner. Laut Gastwirt Martin kommt dafür nur einer in Frage: der Bauer Adolf. Obwohl der Name bei Chaim Skepsis auslöst, lässt er sich auf die Schachpartie ein und Adolf entpuppt sich als kluger und schlagfertiger Partner mit Witz und Humor. Mit dem gemeinsamen Spiel, welches von Gastwirt Martin aufmerksam verfolgt wird, beginnt gleichzeitig eine Spurensuche in die Vergangenheit. Verbindet die beiden etwa mehr als die Liebe für Springer, Bauer und König?Mit leichter, spielerischer Hand wird eine einzigartige Liebesgeschichte aus Hitlers Unrechtsstaat und den Wirren des Zweiten Weltkriegs erzählt, die bis heute wirkt und in welche die beiden Schachspieler durch ihre Vorfahren verwoben sind. Das witzige, spannungsreiche und versöhnliche Stück von Stefan Vögel wurde am Theater Lindenhof uraufgeführt.Es spielen: Martin Olbertz, Franz Xaver Ott, Stefan HallmayerRegie: Franz Xaver OttKostüme: Ilona LenkMusikalische Einstudierung: Markus EgeDauer: 90 min, keine PauseTheater jenseits der BühnenMit unserem Projekt Theater jenseits der Bühnen möchten wir einen künstlerischen Beitrag zu einer lebendigen Auseinandersetzungskultur leisten. Indem wir Geschichte und Geschichten erzählen, indem wir Geschichte und Geschichten spielen, indem wir theatralische Figuren entwickeln und sie außerhalb des Theaters zu Wort kommen lassen. Wir wollen Begegnungen zwischen Menschen und Gruppierungen organisieren, die ohne dieses Projekt so nicht zustande kämen. Wir glauben daran, dass gerade in der Überwindung von Grenzen, in der Durchlässigkeit von Gruppen und Gruppierungen gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht und ein Sinn für das Gemeinsame und Respekt für das Verschiedene gebildet werden kann. Wir begreifen den gesellschaftlichen Wandel als einen kollektiven Lernprozess. Ausgelöst durch Schauspiel in verschiedensten Formaten, wollen wir einen Diskurs anregen. Wir wollen den klassischen Theaterkontext verlassen und das Spiel auf verschiedene Räume adaptieren. Anstatt Theater für das Stammpublikum, Theater für den Stammtisch. (Theater Lindenhof)Gefördert im Sonderprogramm ?Gesellschaftlicher Zusammenhalt ? Förderung von künstlerischen und kulturellen Projekten? des Ministeriums für Wissenschaft, For-schung und Kunst Baden-Württemberg.Ausgezeichnet mit dem Monica-BleibtreuPreis 2019PresseUnd freilich stehen sich da mit den beiden scharfsinnig argumentierenden Schachspielern Stefan Hallmayer als Adolf Oberhuber und dem Gastschauspie-ler Martin Olbertz als Chaim Eisenberg zwei Großmeister des Kammerspiels ge-genüber. Beide entwerfen ihre Charaktere ebenso scharf- wie tiefsinnig, kön-nen hier quasi in Paraderollen ihr schauspielerisches Können in die Waagschale werfen. Dem Theater Lindenhof ist mit dem kleinen Format ?Chaim & Adolf? ein großer Wurf gelungen. (Schwarzwäler Bote)Stefan Hallmayer gerät mit seinem Oberhuber in so manche argumentatorische Zwickmühle. Er spielt ihn so elegant wie rustikal, als so feurigen wie schnell be-leidigten Hitzkopf, der, wenn ihm was nicht passt, schon auch mal das (unferti-ge) Schachspiel vom Tisch fegt oder gleich die Flucht ergreift. Aber Martin Ol-bertz, der seinen Chaim mit einem östlichen Akzentdeutsch versieht, steht ihm in Sachen Ausgefuchstheit und Reizbarkeit in Nichts nach. Und so entfaltet sich ein knackiger Schlagabtausch, bei dem jeder meint, er hätte den anderen intel-lektuell schon längst im Sack. Bis zum Schluss bleibt spannend, welche neue Wendung die Ahnenforschung noch nimmt und wer die Fäden eigentlich in der Hand hält. (Südwestpresse)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 13.08.2020
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Ahnenforschung: Aufdecken Ihrer Abstammung
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Ahnenforschung: Aufdecken Ihrer Abstammung ab 2.99 € als epub eBook: Erfahren Sie mehr über Ihre Familien Geschichte und Vorfahren.. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Google - Dein mächtiges Werkzeug für die Ahnenf...
7,99 € *
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Google - Dein mächtiges Werkzeug für die Ahnenforschung ab 7.99 € als epub eBook: Wie Du mit den praktischen Funktionen und Werkzeugen der Suchmaschine Deine Vorfahren besser findest. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Allerheiligen / Kommissar Bernward Bd.1
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Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen und dann wird's gefährlich Der Landshuter Kriminalhauptkommissar Peter Bernward, 38, gern mit Dreitagebart und etwas zerzaustem halblangem Haar unterwegs, hat es wirklich nicht leicht in „Allerheiligen“. Richard Dübell – viele Leser kennen ihn durch seine historischen Bestsellerromane – lässt in seinem in der Jetztzeit spielenden Krimidebüt seine Hauptfigur vor Liebe zu einer Kollegin schmachten. Und was gibt es Schlimmeres, als jeden Tag das vor Augen zu haben, was man gerne haben will, aber nicht bekommt? Flora Sander, so heißt seine Angebetete, hat Peters Gefühle vor längerer Zeit durchaus erwidert – allerdings nur für eine kostbare Nacht. Seitdem hält sie ihren Kollegen auf Abstand, weiß aber selbst nicht so genau, ob es wirklich das ist, was sie will. So ist sie mal zugewandt und freundlich und weckt so Hoffnungen bei Peter, dann wieder zieht sie klare Grenzen, und die Stimmung des patenten Hauptkommissars rutscht in den Keller. Das Wechselbad der Gefühle wäre schon aufregend genug – aber in „Allerheiligen“ wartet auch noch ein brisanter Fall auf die Beamten in der niederbayerischen „Provinz“, wie der arrogante angereiste Münchner SOKO-Leiter Harald Sander abfällig sagen würde. Sander taucht aus dem Nichts auf, stößt die Kollegen vor Ort vor den Kopf, will keine Einmischung und auch so gut wie nichts über seinen Fall preisgeben. Einzig, dass er auf der Suche nach einem brutalen Geiselnehmer sei, der auch vor Mord nicht zurückschrecke, lässt er verlauten. Doch warum soll sich „Blofeld“ – so nennen die Beamten den Geiselnehmer ohne greifbare Identität nach einem James-Bond-Bösewicht – in Landshut versteckt halten und was will er in der Stadt? Für Peter Bernward ist klar, dass er Sander nicht aus den Augen lässt und natürlich eigene Ermittlungen anstellt. Zwei sehr gewichtige Gründe sprechen dafür: Zum einen ist Sander Floras Ex und somit schon „Feindbild“ genug, zum anderen lässt sich Peter in „seiner Stadt“ Landshut niemals nicht von einem Münchner dreinreden. Seinen Vater Daniel nennt Peter übrigens nur „Pa“ – wie die Söhne in dessen Lieblingsfernsehserie „Bonanza“… dass Daniel als leidenschaftlicher Hobbygeschichtsforscher sich mit allem gut auskennt, was schon mehr als fünfhundert Jahre tot ist, nervt Peter manchmal gewaltig. Ständig liegt Pa ihm in den Ohren mit einer Nachforschung zu ihren Vorfahren. Angeblich, so Daniel, habe es da vor Jahrhunderten schon einen Peter Bernward gegeben und der sei auch so eine Art „Ermittler“ gewesen. Wenn Peter nur ansatzweise etwas davon hört, rollt er die Augen und schaltet auf Durchzug – aber wer weiß, vielleicht ist ja doch etwas dran an der Geschichte vom jahrhundertealten „Ermittlerblut“, das in seinen Adern fließen soll. Als Polizist hatte er jedenfalls ausgezeichnete Instinkte, sowohl was die Menschenkenntnis als auch das Aufnehmen von Schwingungen angeht. Bösen Schwingungen. Denn der gesuchte Geiselnehmer ist manchmal näher an Peter dran, als diesem lieb ist; er beobachtet ihn. Peter nimmt die Bedrohung wahr, seine Kopfhaut kribbelt in solch einer Situation – auch wenn er nur spürt, dass „ein böses Auge auf ihn gerichtet“ ist, „mit einem leeren Blick – die Mündung einer Waffe“. Wie gut, dass Peter und Flora zur Aufmunterung und Ablenkung von diesem Fall ihren besten Freund Connor an der Seite haben. Der allzeit gut gelaunte Schotte – groß, dunkel und ein echter Womanizer – lenkt die beiden mit seinem legendären Rührei und Spielplänen für eine Geisterführung ab. Peter soll in dem historischen Spektakel für Kinder den Geist eines Herzogs geben – und dem Historischen nicht genug, stoßen er und Flora darauf, dass auch die Vergangenheit in ihrem aktuellen Fall eine Rolle spielen könnte, vielleicht sogar der Auslöser für all das ist. Denn wenn die Recherchen stimmen, fing alles an Allerheiligen 1475 an – mit einem gewissen Albrecht Hugbald, der mit dem Hochzeitsschmuck für die Braut des Landshuter Herzogssohns unterwegs war. An Allerheiligen wurde der Schmuck zuletzt gesehen und es scheint, dass jemand eine sehr alte Rechnung begleichen will. Das dämmert auch Peter und so schließt er – jedenfalls für einen Moment – auch Frieden mit seinem Vorfahr: „Ich seh ihn direkt vor mir, wie er mit seinen Mittelalterklamotten durch die Stadt radelt, um mir zu helfen, einen durchgeknallten Mörder zu fassen, der mich eigentlich gar nichts angeht.“

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Allerheiligen / Kommissar Bernward Bd.1
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Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen und dann wird's gefährlich Der Landshuter Kriminalhauptkommissar Peter Bernward, 38, gern mit Dreitagebart und etwas zerzaustem halblangem Haar unterwegs, hat es wirklich nicht leicht in „Allerheiligen“. Richard Dübell – viele Leser kennen ihn durch seine historischen Bestsellerromane – lässt in seinem in der Jetztzeit spielenden Krimidebüt seine Hauptfigur vor Liebe zu einer Kollegin schmachten. Und was gibt es Schlimmeres, als jeden Tag das vor Augen zu haben, was man gerne haben will, aber nicht bekommt? Flora Sander, so heißt seine Angebetete, hat Peters Gefühle vor längerer Zeit durchaus erwidert – allerdings nur für eine kostbare Nacht. Seitdem hält sie ihren Kollegen auf Abstand, weiß aber selbst nicht so genau, ob es wirklich das ist, was sie will. So ist sie mal zugewandt und freundlich und weckt so Hoffnungen bei Peter, dann wieder zieht sie klare Grenzen, und die Stimmung des patenten Hauptkommissars rutscht in den Keller. Das Wechselbad der Gefühle wäre schon aufregend genug – aber in „Allerheiligen“ wartet auch noch ein brisanter Fall auf die Beamten in der niederbayerischen „Provinz“, wie der arrogante angereiste Münchner SOKO-Leiter Harald Sander abfällig sagen würde. Sander taucht aus dem Nichts auf, stößt die Kollegen vor Ort vor den Kopf, will keine Einmischung und auch so gut wie nichts über seinen Fall preisgeben. Einzig, dass er auf der Suche nach einem brutalen Geiselnehmer sei, der auch vor Mord nicht zurückschrecke, lässt er verlauten. Doch warum soll sich „Blofeld“ – so nennen die Beamten den Geiselnehmer ohne greifbare Identität nach einem James-Bond-Bösewicht – in Landshut versteckt halten und was will er in der Stadt? Für Peter Bernward ist klar, dass er Sander nicht aus den Augen lässt und natürlich eigene Ermittlungen anstellt. Zwei sehr gewichtige Gründe sprechen dafür: Zum einen ist Sander Floras Ex und somit schon „Feindbild“ genug, zum anderen lässt sich Peter in „seiner Stadt“ Landshut niemals nicht von einem Münchner dreinreden. Seinen Vater Daniel nennt Peter übrigens nur „Pa“ – wie die Söhne in dessen Lieblingsfernsehserie „Bonanza“… dass Daniel als leidenschaftlicher Hobbygeschichtsforscher sich mit allem gut auskennt, was schon mehr als fünfhundert Jahre tot ist, nervt Peter manchmal gewaltig. Ständig liegt Pa ihm in den Ohren mit einer Nachforschung zu ihren Vorfahren. Angeblich, so Daniel, habe es da vor Jahrhunderten schon einen Peter Bernward gegeben und der sei auch so eine Art „Ermittler“ gewesen. Wenn Peter nur ansatzweise etwas davon hört, rollt er die Augen und schaltet auf Durchzug – aber wer weiß, vielleicht ist ja doch etwas dran an der Geschichte vom jahrhundertealten „Ermittlerblut“, das in seinen Adern fließen soll. Als Polizist hatte er jedenfalls ausgezeichnete Instinkte, sowohl was die Menschenkenntnis als auch das Aufnehmen von Schwingungen angeht. Bösen Schwingungen. Denn der gesuchte Geiselnehmer ist manchmal näher an Peter dran, als diesem lieb ist; er beobachtet ihn. Peter nimmt die Bedrohung wahr, seine Kopfhaut kribbelt in solch einer Situation – auch wenn er nur spürt, dass „ein böses Auge auf ihn gerichtet“ ist, „mit einem leeren Blick – die Mündung einer Waffe“. Wie gut, dass Peter und Flora zur Aufmunterung und Ablenkung von diesem Fall ihren besten Freund Connor an der Seite haben. Der allzeit gut gelaunte Schotte – groß, dunkel und ein echter Womanizer – lenkt die beiden mit seinem legendären Rührei und Spielplänen für eine Geisterführung ab. Peter soll in dem historischen Spektakel für Kinder den Geist eines Herzogs geben – und dem Historischen nicht genug, stoßen er und Flora darauf, dass auch die Vergangenheit in ihrem aktuellen Fall eine Rolle spielen könnte, vielleicht sogar der Auslöser für all das ist. Denn wenn die Recherchen stimmen, fing alles an Allerheiligen 1475 an – mit einem gewissen Albrecht Hugbald, der mit dem Hochzeitsschmuck für die Braut des Landshuter Herzogssohns unterwegs war. An Allerheiligen wurde der Schmuck zuletzt gesehen und es scheint, dass jemand eine sehr alte Rechnung begleichen will. Das dämmert auch Peter und so schließt er – jedenfalls für einen Moment – auch Frieden mit seinem Vorfahr: „Ich seh ihn direkt vor mir, wie er mit seinen Mittelalterklamotten durch die Stadt radelt, um mir zu helfen, einen durchgeknallten Mörder zu fassen, der mich eigentlich gar nichts angeht.“

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Ahnenforschung: Aufdecken Ihrer Abstammung
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Ahnenforschung: Aufdecken Ihrer Abstammung ab 2.99 EURO Erfahren Sie mehr über Ihre Familien Geschichte und Vorfahren.

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.08.2020
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