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Schmunzelgeschichten aus dem Bamberger Land
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Günther Kühnlein, Ahnen- und Heimatforscher, geboren 1952 in Röthenbach/Pegnitz, ist ein Franke durch und durch.Der verheiratete Familienvater hat drei Kinder und arbeitete bis zu seiner Pensionierung als kaufmännischer Leiter für eine US-amerikanische Firma. Seit zehn Jahren widmet er sich der Ahnenforschung, zunächst in seiner eigenen Familie, inzwischen auch für andere Personen. Das Buch ist gefüllt mit in akribischer Arbeit recherchierten Geschichten aus dem Bamberger Zweig seiner Vorfahren.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Genealogische Vereinsarbeit zwischen Geschichts...
35,90 € *
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Familienforschung, Ahnenforschung, Genealogie, Geschlechterkunde, Sippenkunde ... die Forschungsdisziplin ist unter verschiedensten Bezeichnungen bekannt. Immer geht es jedoch um Familie, Vorfahren und Verwandtschaft. Für die einen ist es (Hilfs-)Wissenschaft, für die anderen ein interessantes Hobby. Doch wie haben sich diese Disziplin, ihre Arbeitsweisen und Schwerpunktsetzungen eigentlich entwickelt? Wer waren ihre Akteure und welche Ziele verfolgten sie?Am Beispiel der Vereinsgeschichte der "Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung" wird hier die Geschichte der Genealogie im 20. Jahrhundert und darüber hinaus untersucht. Von der Gründungszeit in den 1920er Jahren, über die Einbindung der genealogischen Vereine in das System der nationalsozialistischen Sippenkunde und die vielfältigen Bemühungen um die Fortsetzung der Familienforschung in der Nachkriegszeit bis hin zu den grundlegenden Veränderungen durch die Digitalisierung kann die Entwicklung der Gesellschaft anhand eines reichhaltigen Quellenfundus nachgezeichnet werden. Im Fokus stehen dabei u.a. Fragen danach, wie sich Vernetzungen ausgestalteten und wie sich Praktiken sowie Techniken genealogischer Recherche veränderten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Genealogische Vereinsarbeit zwischen Geschichts...
34,90 € *
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Familienforschung, Ahnenforschung, Genealogie, Geschlechterkunde, Sippenkunde ... die Forschungsdisziplin ist unter verschiedensten Bezeichnungen bekannt. Immer geht es jedoch um Familie, Vorfahren und Verwandtschaft. Für die einen ist es (Hilfs-)Wissenschaft, für die anderen ein interessantes Hobby. Doch wie haben sich diese Disziplin, ihre Arbeitsweisen und Schwerpunktsetzungen eigentlich entwickelt? Wer waren ihre Akteure und welche Ziele verfolgten sie?Am Beispiel der Vereinsgeschichte der "Westfälischen Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung" wird hier die Geschichte der Genealogie im 20. Jahrhundert und darüber hinaus untersucht. Von der Gründungszeit in den 1920er Jahren, über die Einbindung der genealogischen Vereine in das System der nationalsozialistischen Sippenkunde und die vielfältigen Bemühungen um die Fortsetzung der Familienforschung in der Nachkriegszeit bis hin zu den grundlegenden Veränderungen durch die Digitalisierung kann die Entwicklung der Gesellschaft anhand eines reichhaltigen Quellenfundus nachgezeichnet werden. Im Fokus stehen dabei u.a. Fragen danach, wie sich Vernetzungen ausgestalteten und wie sich Praktiken sowie Techniken genealogischer Recherche veränderten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Begräbnisregister der Allerheiligen-Kirche zu M...
12,95 € *
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Broschur, 72 Seiten mit 4 farbigen Abbildungen.Das Buch enthält die alphabetische Aufstellung jener 1.240 Personen, welche zwischen 1719 und 1803 in der Mühlhäuser Allerheiligen-Kirche am Steinweg ihren Begräbnis-Segen erhielten.Das Begräbnis-Register der Allerheiligen-Kirche zu Mühlhausen erscheint demnächst im Verlag Rockstuhl. Das Buch stellt eine vollständige Übersicht aller Einträge des Kirchenbuches zwischen 1719-1763 und 1791-1803 und somit eine große Erleichterung für alle Heimatforscher und Genealogen im Raum Mühlhausen dar. Der Dipl.-Archivar (FH) Christian Kirchner, der selbst häufig in den Kirchenbüchern Mühlhausens nach Vorfahren sucht, hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die beiden erhaltenen Kirchenbücher der Allerheiligen-Kirche zu Mühlhausen allen interessierten Familienforschern zugänglicher zu machen. Denn die Ahnenforschung mit Hilfe dieser unscheinbaren Bücher stellte bisher mehr eine Herausforderung als eine Freude dar, wie Christian Kirchner weiß: „Da die „Sterbe“-Kirche nur durch das phonetische Karteiregister von Dr. Brinkmann aus den 1930-40er Jahren erschlossen war, kann das vorliegende Register besonders nützlich sein.“ Die Kirchenbücher decken den Zeitraum von 1719 bis 1803 – allerdings nicht lückenlos – ab. Das angefertigte Register erleichtert den gezielten Umgang mit den Kirchenbüchern der Allerheiligen-Kirche und ist als Hilfsmittel, nicht als Ersatz für diese, zu sehen. Es beinhaltet 1.239 Einträge und die Nebeninformation in den Büchern. Mit seinem Register hofft er „einigen Forschern […] wieder neue Funde in Ihrer genealogischen Arbeit zu ermöglichen und dem Kirchenbuch zu einem geringeren Gebrauch durch stetes Vor- und Zurückblättern zu verhelfen.Der Autor des Buches Christian Kirchner ist seit der Schulzeit begeisterter Familienforscher. Ein Hobby, welches er zum Beruf machte. Sein Studium zum Diplom-Archivar schloss er im Jahr 2004 an der Fachhochschule für Archivwesen in Marburg ab. Christian Kirchner ist Mitglied in verschiedenen Genealogischen Vereinen und im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in Thüringen, Franken und Schlesien. Bereits mehrere seiner Artikel und Register zu genealogischen Themen des Mühlhäuser Raumes wurden in den letzten Jahren veröffentlicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Begräbnisregister der Allerheiligen-Kirche zu M...
13,40 € *
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Broschur, 72 Seiten mit 4 farbigen Abbildungen.Das Buch enthält die alphabetische Aufstellung jener 1.240 Personen, welche zwischen 1719 und 1803 in der Mühlhäuser Allerheiligen-Kirche am Steinweg ihren Begräbnis-Segen erhielten.Das Begräbnis-Register der Allerheiligen-Kirche zu Mühlhausen erscheint demnächst im Verlag Rockstuhl. Das Buch stellt eine vollständige Übersicht aller Einträge des Kirchenbuches zwischen 1719-1763 und 1791-1803 und somit eine große Erleichterung für alle Heimatforscher und Genealogen im Raum Mühlhausen dar. Der Dipl.-Archivar (FH) Christian Kirchner, der selbst häufig in den Kirchenbüchern Mühlhausens nach Vorfahren sucht, hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die beiden erhaltenen Kirchenbücher der Allerheiligen-Kirche zu Mühlhausen allen interessierten Familienforschern zugänglicher zu machen. Denn die Ahnenforschung mit Hilfe dieser unscheinbaren Bücher stellte bisher mehr eine Herausforderung als eine Freude dar, wie Christian Kirchner weiß: „Da die „Sterbe“-Kirche nur durch das phonetische Karteiregister von Dr. Brinkmann aus den 1930-40er Jahren erschlossen war, kann das vorliegende Register besonders nützlich sein.“ Die Kirchenbücher decken den Zeitraum von 1719 bis 1803 – allerdings nicht lückenlos – ab. Das angefertigte Register erleichtert den gezielten Umgang mit den Kirchenbüchern der Allerheiligen-Kirche und ist als Hilfsmittel, nicht als Ersatz für diese, zu sehen. Es beinhaltet 1.239 Einträge und die Nebeninformation in den Büchern. Mit seinem Register hofft er „einigen Forschern […] wieder neue Funde in Ihrer genealogischen Arbeit zu ermöglichen und dem Kirchenbuch zu einem geringeren Gebrauch durch stetes Vor- und Zurückblättern zu verhelfen.Der Autor des Buches Christian Kirchner ist seit der Schulzeit begeisterter Familienforscher. Ein Hobby, welches er zum Beruf machte. Sein Studium zum Diplom-Archivar schloss er im Jahr 2004 an der Fachhochschule für Archivwesen in Marburg ab. Christian Kirchner ist Mitglied in verschiedenen Genealogischen Vereinen und im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in Thüringen, Franken und Schlesien. Bereits mehrere seiner Artikel und Register zu genealogischen Themen des Mühlhäuser Raumes wurden in den letzten Jahren veröffentlicht.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Ahnenforschung: Aufdecken Ihrer Abstammung
2,99 € *
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Ahnenforschung: Aufdecken Ihrer Abstammung ab 2.99 € als epub eBook: Erfahren Sie mehr über Ihre Familien Geschichte und Vorfahren.. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.01.2020
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Google - Dein mächtiges Werkzeug für die Ahnenf...
7,99 € *
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Google - Dein mächtiges Werkzeug für die Ahnenforschung ab 7.99 € als epub eBook: Wie Du mit den praktischen Funktionen und Werkzeugen der Suchmaschine Deine Vorfahren besser findest. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.01.2020
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Allerheiligen / Kommissar Bernward Bd.1
9,99 € *
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Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen und dann wird's gefährlich Der Landshuter Kriminalhauptkommissar Peter Bernward, 38, gern mit Dreitagebart und etwas zerzaustem halblangem Haar unterwegs, hat es wirklich nicht leicht in „Allerheiligen“. Richard Dübell – viele Leser kennen ihn durch seine historischen Bestsellerromane – lässt in seinem in der Jetztzeit spielenden Krimidebüt seine Hauptfigur vor Liebe zu einer Kollegin schmachten. Und was gibt es Schlimmeres, als jeden Tag das vor Augen zu haben, was man gerne haben will, aber nicht bekommt? Flora Sander, so heißt seine Angebetete, hat Peters Gefühle vor längerer Zeit durchaus erwidert – allerdings nur für eine kostbare Nacht. Seitdem hält sie ihren Kollegen auf Abstand, weiß aber selbst nicht so genau, ob es wirklich das ist, was sie will. So ist sie mal zugewandt und freundlich und weckt so Hoffnungen bei Peter, dann wieder zieht sie klare Grenzen, und die Stimmung des patenten Hauptkommissars rutscht in den Keller. Das Wechselbad der Gefühle wäre schon aufregend genug – aber in „Allerheiligen“ wartet auch noch ein brisanter Fall auf die Beamten in der niederbayerischen „Provinz“, wie der arrogante angereiste Münchner SOKO-Leiter Harald Sander abfällig sagen würde. Sander taucht aus dem Nichts auf, stößt die Kollegen vor Ort vor den Kopf, will keine Einmischung und auch so gut wie nichts über seinen Fall preisgeben. Einzig, dass er auf der Suche nach einem brutalen Geiselnehmer sei, der auch vor Mord nicht zurückschrecke, lässt er verlauten. Doch warum soll sich „Blofeld“ – so nennen die Beamten den Geiselnehmer ohne greifbare Identität nach einem James-Bond-Bösewicht – in Landshut versteckt halten und was will er in der Stadt? Für Peter Bernward ist klar, dass er Sander nicht aus den Augen lässt und natürlich eigene Ermittlungen anstellt. Zwei sehr gewichtige Gründe sprechen dafür: Zum einen ist Sander Floras Ex und somit schon „Feindbild“ genug, zum anderen lässt sich Peter in „seiner Stadt“ Landshut niemals nicht von einem Münchner dreinreden. Seinen Vater Daniel nennt Peter übrigens nur „Pa“ – wie die Söhne in dessen Lieblingsfernsehserie „Bonanza“… dass Daniel als leidenschaftlicher Hobbygeschichtsforscher sich mit allem gut auskennt, was schon mehr als fünfhundert Jahre tot ist, nervt Peter manchmal gewaltig. Ständig liegt Pa ihm in den Ohren mit einer Nachforschung zu ihren Vorfahren. Angeblich, so Daniel, habe es da vor Jahrhunderten schon einen Peter Bernward gegeben und der sei auch so eine Art „Ermittler“ gewesen. Wenn Peter nur ansatzweise etwas davon hört, rollt er die Augen und schaltet auf Durchzug – aber wer weiß, vielleicht ist ja doch etwas dran an der Geschichte vom jahrhundertealten „Ermittlerblut“, das in seinen Adern fließen soll. Als Polizist hatte er jedenfalls ausgezeichnete Instinkte, sowohl was die Menschenkenntnis als auch das Aufnehmen von Schwingungen angeht. Bösen Schwingungen. Denn der gesuchte Geiselnehmer ist manchmal näher an Peter dran, als diesem lieb ist; er beobachtet ihn. Peter nimmt die Bedrohung wahr, seine Kopfhaut kribbelt in solch einer Situation – auch wenn er nur spürt, dass „ein böses Auge auf ihn gerichtet“ ist, „mit einem leeren Blick – die Mündung einer Waffe“. Wie gut, dass Peter und Flora zur Aufmunterung und Ablenkung von diesem Fall ihren besten Freund Connor an der Seite haben. Der allzeit gut gelaunte Schotte – groß, dunkel und ein echter Womanizer – lenkt die beiden mit seinem legendären Rührei und Spielplänen für eine Geisterführung ab. Peter soll in dem historischen Spektakel für Kinder den Geist eines Herzogs geben – und dem Historischen nicht genug, stoßen er und Flora darauf, dass auch die Vergangenheit in ihrem aktuellen Fall eine Rolle spielen könnte, vielleicht sogar der Auslöser für all das ist. Denn wenn die Recherchen stimmen, fing alles an Allerheiligen 1475 an – mit einem gewissen Albrecht Hugbald, der mit dem Hochzeitsschmuck für die Braut des Landshuter Herzogssohns unterwegs war. An Allerheiligen wurde der Schmuck zuletzt gesehen und es scheint, dass jemand eine sehr alte Rechnung begleichen will. Das dämmert auch Peter und so schließt er – jedenfalls für einen Moment – auch Frieden mit seinem Vorfahr: „Ich seh ihn direkt vor mir, wie er mit seinen Mittelalterklamotten durch die Stadt radelt, um mir zu helfen, einen durchgeknallten Mörder zu fassen, der mich eigentlich gar nichts angeht.“

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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Allerheiligen / Kommissar Bernward Bd.1
10,30 € *
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Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen und dann wird's gefährlich Der Landshuter Kriminalhauptkommissar Peter Bernward, 38, gern mit Dreitagebart und etwas zerzaustem halblangem Haar unterwegs, hat es wirklich nicht leicht in „Allerheiligen“. Richard Dübell – viele Leser kennen ihn durch seine historischen Bestsellerromane – lässt in seinem in der Jetztzeit spielenden Krimidebüt seine Hauptfigur vor Liebe zu einer Kollegin schmachten. Und was gibt es Schlimmeres, als jeden Tag das vor Augen zu haben, was man gerne haben will, aber nicht bekommt? Flora Sander, so heißt seine Angebetete, hat Peters Gefühle vor längerer Zeit durchaus erwidert – allerdings nur für eine kostbare Nacht. Seitdem hält sie ihren Kollegen auf Abstand, weiß aber selbst nicht so genau, ob es wirklich das ist, was sie will. So ist sie mal zugewandt und freundlich und weckt so Hoffnungen bei Peter, dann wieder zieht sie klare Grenzen, und die Stimmung des patenten Hauptkommissars rutscht in den Keller. Das Wechselbad der Gefühle wäre schon aufregend genug – aber in „Allerheiligen“ wartet auch noch ein brisanter Fall auf die Beamten in der niederbayerischen „Provinz“, wie der arrogante angereiste Münchner SOKO-Leiter Harald Sander abfällig sagen würde. Sander taucht aus dem Nichts auf, stößt die Kollegen vor Ort vor den Kopf, will keine Einmischung und auch so gut wie nichts über seinen Fall preisgeben. Einzig, dass er auf der Suche nach einem brutalen Geiselnehmer sei, der auch vor Mord nicht zurückschrecke, lässt er verlauten. Doch warum soll sich „Blofeld“ – so nennen die Beamten den Geiselnehmer ohne greifbare Identität nach einem James-Bond-Bösewicht – in Landshut versteckt halten und was will er in der Stadt? Für Peter Bernward ist klar, dass er Sander nicht aus den Augen lässt und natürlich eigene Ermittlungen anstellt. Zwei sehr gewichtige Gründe sprechen dafür: Zum einen ist Sander Floras Ex und somit schon „Feindbild“ genug, zum anderen lässt sich Peter in „seiner Stadt“ Landshut niemals nicht von einem Münchner dreinreden. Seinen Vater Daniel nennt Peter übrigens nur „Pa“ – wie die Söhne in dessen Lieblingsfernsehserie „Bonanza“… dass Daniel als leidenschaftlicher Hobbygeschichtsforscher sich mit allem gut auskennt, was schon mehr als fünfhundert Jahre tot ist, nervt Peter manchmal gewaltig. Ständig liegt Pa ihm in den Ohren mit einer Nachforschung zu ihren Vorfahren. Angeblich, so Daniel, habe es da vor Jahrhunderten schon einen Peter Bernward gegeben und der sei auch so eine Art „Ermittler“ gewesen. Wenn Peter nur ansatzweise etwas davon hört, rollt er die Augen und schaltet auf Durchzug – aber wer weiß, vielleicht ist ja doch etwas dran an der Geschichte vom jahrhundertealten „Ermittlerblut“, das in seinen Adern fließen soll. Als Polizist hatte er jedenfalls ausgezeichnete Instinkte, sowohl was die Menschenkenntnis als auch das Aufnehmen von Schwingungen angeht. Bösen Schwingungen. Denn der gesuchte Geiselnehmer ist manchmal näher an Peter dran, als diesem lieb ist; er beobachtet ihn. Peter nimmt die Bedrohung wahr, seine Kopfhaut kribbelt in solch einer Situation – auch wenn er nur spürt, dass „ein böses Auge auf ihn gerichtet“ ist, „mit einem leeren Blick – die Mündung einer Waffe“. Wie gut, dass Peter und Flora zur Aufmunterung und Ablenkung von diesem Fall ihren besten Freund Connor an der Seite haben. Der allzeit gut gelaunte Schotte – groß, dunkel und ein echter Womanizer – lenkt die beiden mit seinem legendären Rührei und Spielplänen für eine Geisterführung ab. Peter soll in dem historischen Spektakel für Kinder den Geist eines Herzogs geben – und dem Historischen nicht genug, stoßen er und Flora darauf, dass auch die Vergangenheit in ihrem aktuellen Fall eine Rolle spielen könnte, vielleicht sogar der Auslöser für all das ist. Denn wenn die Recherchen stimmen, fing alles an Allerheiligen 1475 an – mit einem gewissen Albrecht Hugbald, der mit dem Hochzeitsschmuck für die Braut des Landshuter Herzogssohns unterwegs war. An Allerheiligen wurde der Schmuck zuletzt gesehen und es scheint, dass jemand eine sehr alte Rechnung begleichen will. Das dämmert auch Peter und so schließt er – jedenfalls für einen Moment – auch Frieden mit seinem Vorfahr: „Ich seh ihn direkt vor mir, wie er mit seinen Mittelalterklamotten durch die Stadt radelt, um mir zu helfen, einen durchgeknallten Mörder zu fassen, der mich eigentlich gar nichts angeht.“

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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