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Der Fall der Mönche: Lady Bedfort 12, Hörbuch, ...
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In Barley will Lady Bedfort eigentlich nur etwas Ahnenforschung betreiben. Doch dann wird Max Augenzeuge einer Entführung. Wer ist das Opfer und was steckt hinter dem Verbrechen? Die örtliche Polizei scheint selbst in die Sache verstrickt zu sein, und auch die anderen Bewohner von Barley verhalten sich sehr verdächtig. Wovor haben die Bauern Angst? Lady Bedfort und Max bitten Inspektor Miller um Unterstützung. Gemeinsam suchen sie nach Antworten - in den endlosen Gerstenfeldern werden sie schließlich fündig. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Barbara Ratthey, Dennis Rohling, Santiago Ziesmer, Lutz Mackensy, Norbert Gescher, Olaf Weissenberg. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/016748/bk_edel_016748_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 20.09.2020
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Die goldenen Felder: Lady Bedfort 15, Hörbuch, ...
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In Barley will Lady Bedfort eigentlich nur etwas Ahnenforschung betreiben. Doch dann wird Max Augenzeuge einer Entführung. Wer ist das Opfer und was steckt hinter dem Verbrechen? Die örtliche Polizei scheint selbst in die Sache verstrickt zu sein, und auch die anderen Bewohner von Barley verhalten sich sehr verdächtig. Wovor haben die Bauern Angst? Lady Bedfort und Max bitten Inspektor Miller um Unterstützung. Gemeinsam suchen sie nach Antworten - in den endlosen Gerstenfeldern werden sie schließlich fündig. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Barbara Ratthey, Santiago Ziesmer, Dietmar Wunder, Harald Effenberg, Tanja Dohse, Robert Missler. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/016753/bk_edel_016753_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 20.09.2020
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Mordsg'schicht (eBook, ePUB)
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Schlafende Hunde soll man nicht wecken Juliana Kallberger ist froh, in das gemütliche Dörfchen Zwirnbach gezogen zu sein. Hier, in der Heimat ihres Mannes, kann sie in Ruhe ihrem Lieblingshobby nachgehen: Der Ahnenforschung. Doch als sie einen Eintrag in ihrem Familienstammbuch ergänzen will, stolpert sie über einen Skandal. 1902 wurde ein Urahne ihres Mannes erhängt in Zwirnbach aufgefunden, kurz nachdem auch seine Frau gestorben ist. War das ein Selbstmord? Juliana kommt der Eintrag ungewöhnlich vor und sie beginnt zu recherchieren, was damals vorgefallen sein könnte. Doch schlafende Hunde soll man nicht wecken und die Stimmung im Dorf kippt, als Juliana beginnt herumzuschnüffeln. Dann wird auch sie selbst bedroht ... LeserInnenstimmen: Freunde gemütlicherer Krimis à la Kluftinger werden Juliana Kallberger lieben! (Silvia K., Buchhändlerin) Das ist einmal ein origineller Plot - und ganz unterhaltsam lernt man noch etwas dazu über Ahnenforschung ... (Stefanie F. auf NetGalley.de)

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Mordsg'schicht (eBook, ePUB)
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Schlafende Hunde soll man nicht wecken Juliana Kallberger ist froh, in das gemütliche Dörfchen Zwirnbach gezogen zu sein. Hier, in der Heimat ihres Mannes, kann sie in Ruhe ihrem Lieblingshobby nachgehen: Der Ahnenforschung. Doch als sie einen Eintrag in ihrem Familienstammbuch ergänzen will, stolpert sie über einen Skandal. 1902 wurde ein Urahne ihres Mannes erhängt in Zwirnbach aufgefunden, kurz nachdem auch seine Frau gestorben ist. War das ein Selbstmord? Juliana kommt der Eintrag ungewöhnlich vor und sie beginnt zu recherchieren, was damals vorgefallen sein könnte. Doch schlafende Hunde soll man nicht wecken und die Stimmung im Dorf kippt, als Juliana beginnt herumzuschnüffeln. Dann wird auch sie selbst bedroht ... LeserInnenstimmen: Freunde gemütlicherer Krimis à la Kluftinger werden Juliana Kallberger lieben! (Silvia K., Buchhändlerin) Das ist einmal ein origineller Plot - und ganz unterhaltsam lernt man noch etwas dazu über Ahnenforschung ... (Stefanie F. auf NetGalley.de)

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Damals
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Dieses Buch beinhaltet einen wesentlichen Teil meines Lebens. Zahlreiche Erfahrungen und Erlebnisse prägten mein Leben in der Großfamilie. Viele Menschen kamen dabei zu Wort. Anfangs sollte es nur Ahnenforschung werden. Ich habe mich später dann doch entschlossen, diese Dokumentation einem erweiterten Publikum zur Verfügung zu stellen.Ich war stets bemüht, dies wahrheitsgemäß und mit allen Emotionen darzustellen. Bewusst habe ich auch versucht, auf Werte hinzuweisen, wie wir sie damals von unseren Eltern erlernten. Der Nazi-, Kriegs- und Nachkriegszeit habe ich einen breiten Raum eingeräumt. Vor allem sollte dies ein klein wenig zum besserenVerständnis der Vergangenheit beitragen.Es ist ein Streifzug durch eine fast 100-jährige Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Damals
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Dieses Buch beinhaltet einen wesentlichen Teil meines Lebens. Zahlreiche Erfahrungen und Erlebnisse prägten mein Leben in der Großfamilie. Viele Menschen kamen dabei zu Wort. Anfangs sollte es nur Ahnenforschung werden. Ich habe mich später dann doch entschlossen, diese Dokumentation einem erweiterten Publikum zur Verfügung zu stellen.Ich war stets bemüht, dies wahrheitsgemäß und mit allen Emotionen darzustellen. Bewusst habe ich auch versucht, auf Werte hinzuweisen, wie wir sie damals von unseren Eltern erlernten. Der Nazi-, Kriegs- und Nachkriegszeit habe ich einen breiten Raum eingeräumt. Vor allem sollte dies ein klein wenig zum besserenVerständnis der Vergangenheit beitragen.Es ist ein Streifzug durch eine fast 100-jährige Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Allerheiligen / Kommissar Bernward Bd.1
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Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen und dann wird's gefährlich Der Landshuter Kriminalhauptkommissar Peter Bernward, 38, gern mit Dreitagebart und etwas zerzaustem halblangem Haar unterwegs, hat es wirklich nicht leicht in „Allerheiligen“. Richard Dübell – viele Leser kennen ihn durch seine historischen Bestsellerromane – lässt in seinem in der Jetztzeit spielenden Krimidebüt seine Hauptfigur vor Liebe zu einer Kollegin schmachten. Und was gibt es Schlimmeres, als jeden Tag das vor Augen zu haben, was man gerne haben will, aber nicht bekommt? Flora Sander, so heißt seine Angebetete, hat Peters Gefühle vor längerer Zeit durchaus erwidert – allerdings nur für eine kostbare Nacht. Seitdem hält sie ihren Kollegen auf Abstand, weiß aber selbst nicht so genau, ob es wirklich das ist, was sie will. So ist sie mal zugewandt und freundlich und weckt so Hoffnungen bei Peter, dann wieder zieht sie klare Grenzen, und die Stimmung des patenten Hauptkommissars rutscht in den Keller. Das Wechselbad der Gefühle wäre schon aufregend genug – aber in „Allerheiligen“ wartet auch noch ein brisanter Fall auf die Beamten in der niederbayerischen „Provinz“, wie der arrogante angereiste Münchner SOKO-Leiter Harald Sander abfällig sagen würde. Sander taucht aus dem Nichts auf, stößt die Kollegen vor Ort vor den Kopf, will keine Einmischung und auch so gut wie nichts über seinen Fall preisgeben. Einzig, dass er auf der Suche nach einem brutalen Geiselnehmer sei, der auch vor Mord nicht zurückschrecke, lässt er verlauten. Doch warum soll sich „Blofeld“ – so nennen die Beamten den Geiselnehmer ohne greifbare Identität nach einem James-Bond-Bösewicht – in Landshut versteckt halten und was will er in der Stadt? Für Peter Bernward ist klar, dass er Sander nicht aus den Augen lässt und natürlich eigene Ermittlungen anstellt. Zwei sehr gewichtige Gründe sprechen dafür: Zum einen ist Sander Floras Ex und somit schon „Feindbild“ genug, zum anderen lässt sich Peter in „seiner Stadt“ Landshut niemals nicht von einem Münchner dreinreden. Seinen Vater Daniel nennt Peter übrigens nur „Pa“ – wie die Söhne in dessen Lieblingsfernsehserie „Bonanza“… dass Daniel als leidenschaftlicher Hobbygeschichtsforscher sich mit allem gut auskennt, was schon mehr als fünfhundert Jahre tot ist, nervt Peter manchmal gewaltig. Ständig liegt Pa ihm in den Ohren mit einer Nachforschung zu ihren Vorfahren. Angeblich, so Daniel, habe es da vor Jahrhunderten schon einen Peter Bernward gegeben und der sei auch so eine Art „Ermittler“ gewesen. Wenn Peter nur ansatzweise etwas davon hört, rollt er die Augen und schaltet auf Durchzug – aber wer weiß, vielleicht ist ja doch etwas dran an der Geschichte vom jahrhundertealten „Ermittlerblut“, das in seinen Adern fließen soll. Als Polizist hatte er jedenfalls ausgezeichnete Instinkte, sowohl was die Menschenkenntnis als auch das Aufnehmen von Schwingungen angeht. Bösen Schwingungen. Denn der gesuchte Geiselnehmer ist manchmal näher an Peter dran, als diesem lieb ist; er beobachtet ihn. Peter nimmt die Bedrohung wahr, seine Kopfhaut kribbelt in solch einer Situation – auch wenn er nur spürt, dass „ein böses Auge auf ihn gerichtet“ ist, „mit einem leeren Blick – die Mündung einer Waffe“. Wie gut, dass Peter und Flora zur Aufmunterung und Ablenkung von diesem Fall ihren besten Freund Connor an der Seite haben. Der allzeit gut gelaunte Schotte – groß, dunkel und ein echter Womanizer – lenkt die beiden mit seinem legendären Rührei und Spielplänen für eine Geisterführung ab. Peter soll in dem historischen Spektakel für Kinder den Geist eines Herzogs geben – und dem Historischen nicht genug, stoßen er und Flora darauf, dass auch die Vergangenheit in ihrem aktuellen Fall eine Rolle spielen könnte, vielleicht sogar der Auslöser für all das ist. Denn wenn die Recherchen stimmen, fing alles an Allerheiligen 1475 an – mit einem gewissen Albrecht Hugbald, der mit dem Hochzeitsschmuck für die Braut des Landshuter Herzogssohns unterwegs war. An Allerheiligen wurde der Schmuck zuletzt gesehen und es scheint, dass jemand eine sehr alte Rechnung begleichen will. Das dämmert auch Peter und so schließt er – jedenfalls für einen Moment – auch Frieden mit seinem Vorfahr: „Ich seh ihn direkt vor mir, wie er mit seinen Mittelalterklamotten durch die Stadt radelt, um mir zu helfen, einen durchgeknallten Mörder zu fassen, der mich eigentlich gar nichts angeht.“

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Allerheiligen / Kommissar Bernward Bd.1
10,30 € *
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Sakrisch guad: Mord und Totschlag in Landshut Da legst di nieder! Ein gefährlicher Geiselnehmer im idyllischen Landshut? Auch das noch. Kommissar Peter Bernward ist genervt: Sein Vater plagt ihn mit Vorträgen über Ahnenforschung. Die attraktive Kommissarin Flora Sander lässt ihn ständig abblitzen. Und jetzt behindern die arroganten Kollegen aus München auch noch seine Ermittlungen. Aber so leicht lässt sich ein niederbayerischer Dickschädel nicht von einer heißen Spur abbringen und dann wird's gefährlich Der Landshuter Kriminalhauptkommissar Peter Bernward, 38, gern mit Dreitagebart und etwas zerzaustem halblangem Haar unterwegs, hat es wirklich nicht leicht in „Allerheiligen“. Richard Dübell – viele Leser kennen ihn durch seine historischen Bestsellerromane – lässt in seinem in der Jetztzeit spielenden Krimidebüt seine Hauptfigur vor Liebe zu einer Kollegin schmachten. Und was gibt es Schlimmeres, als jeden Tag das vor Augen zu haben, was man gerne haben will, aber nicht bekommt? Flora Sander, so heißt seine Angebetete, hat Peters Gefühle vor längerer Zeit durchaus erwidert – allerdings nur für eine kostbare Nacht. Seitdem hält sie ihren Kollegen auf Abstand, weiß aber selbst nicht so genau, ob es wirklich das ist, was sie will. So ist sie mal zugewandt und freundlich und weckt so Hoffnungen bei Peter, dann wieder zieht sie klare Grenzen, und die Stimmung des patenten Hauptkommissars rutscht in den Keller. Das Wechselbad der Gefühle wäre schon aufregend genug – aber in „Allerheiligen“ wartet auch noch ein brisanter Fall auf die Beamten in der niederbayerischen „Provinz“, wie der arrogante angereiste Münchner SOKO-Leiter Harald Sander abfällig sagen würde. Sander taucht aus dem Nichts auf, stößt die Kollegen vor Ort vor den Kopf, will keine Einmischung und auch so gut wie nichts über seinen Fall preisgeben. Einzig, dass er auf der Suche nach einem brutalen Geiselnehmer sei, der auch vor Mord nicht zurückschrecke, lässt er verlauten. Doch warum soll sich „Blofeld“ – so nennen die Beamten den Geiselnehmer ohne greifbare Identität nach einem James-Bond-Bösewicht – in Landshut versteckt halten und was will er in der Stadt? Für Peter Bernward ist klar, dass er Sander nicht aus den Augen lässt und natürlich eigene Ermittlungen anstellt. Zwei sehr gewichtige Gründe sprechen dafür: Zum einen ist Sander Floras Ex und somit schon „Feindbild“ genug, zum anderen lässt sich Peter in „seiner Stadt“ Landshut niemals nicht von einem Münchner dreinreden. Seinen Vater Daniel nennt Peter übrigens nur „Pa“ – wie die Söhne in dessen Lieblingsfernsehserie „Bonanza“… dass Daniel als leidenschaftlicher Hobbygeschichtsforscher sich mit allem gut auskennt, was schon mehr als fünfhundert Jahre tot ist, nervt Peter manchmal gewaltig. Ständig liegt Pa ihm in den Ohren mit einer Nachforschung zu ihren Vorfahren. Angeblich, so Daniel, habe es da vor Jahrhunderten schon einen Peter Bernward gegeben und der sei auch so eine Art „Ermittler“ gewesen. Wenn Peter nur ansatzweise etwas davon hört, rollt er die Augen und schaltet auf Durchzug – aber wer weiß, vielleicht ist ja doch etwas dran an der Geschichte vom jahrhundertealten „Ermittlerblut“, das in seinen Adern fließen soll. Als Polizist hatte er jedenfalls ausgezeichnete Instinkte, sowohl was die Menschenkenntnis als auch das Aufnehmen von Schwingungen angeht. Bösen Schwingungen. Denn der gesuchte Geiselnehmer ist manchmal näher an Peter dran, als diesem lieb ist; er beobachtet ihn. Peter nimmt die Bedrohung wahr, seine Kopfhaut kribbelt in solch einer Situation – auch wenn er nur spürt, dass „ein böses Auge auf ihn gerichtet“ ist, „mit einem leeren Blick – die Mündung einer Waffe“. Wie gut, dass Peter und Flora zur Aufmunterung und Ablenkung von diesem Fall ihren besten Freund Connor an der Seite haben. Der allzeit gut gelaunte Schotte – groß, dunkel und ein echter Womanizer – lenkt die beiden mit seinem legendären Rührei und Spielplänen für eine Geisterführung ab. Peter soll in dem historischen Spektakel für Kinder den Geist eines Herzogs geben – und dem Historischen nicht genug, stoßen er und Flora darauf, dass auch die Vergangenheit in ihrem aktuellen Fall eine Rolle spielen könnte, vielleicht sogar der Auslöser für all das ist. Denn wenn die Recherchen stimmen, fing alles an Allerheiligen 1475 an – mit einem gewissen Albrecht Hugbald, der mit dem Hochzeitsschmuck für die Braut des Landshuter Herzogssohns unterwegs war. An Allerheiligen wurde der Schmuck zuletzt gesehen und es scheint, dass jemand eine sehr alte Rechnung begleichen will. Das dämmert auch Peter und so schließt er – jedenfalls für einen Moment – auch Frieden mit seinem Vorfahr: „Ich seh ihn direkt vor mir, wie er mit seinen Mittelalterklamotten durch die Stadt radelt, um mir zu helfen, einen durchgeknallten Mörder zu fassen, der mich eigentlich gar nichts angeht.“

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Veränderungen gestalten - 35 Jahre in der Telek...
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Noch eine Biographie? Mir ist bewusst, dass es davon schon viele gibt und in erster Linie solche von Prominenten Interesse finden. Damit will ich mit meiner Geschichte nicht konkurrieren.In 35 Jahren konnte ich an einigen wichtigen Entwicklungen mitwirken, so z.B. die Einführung der digitalen Übertragungstechnik, die Umsetzung des Service-Provider Modells und die Markteinführung des digitalen Mobilfunks (GSM) in Deutschland. Hinzu kommen die beratende Begleitung des Aufbaus von mehreren Netzbetreibern in der Mitte der 90er Jahre, der Aufbau eines eigenen Netzbetreibers mit innovativen Diensten für Geschäftskunden, die Projektleitung in einem der ersten großen Smart-City Projekt und in den letzten zehn Jahren die Begleitung des eigenwirtschaftlichen und geförderten Breitbandausbaus für Kommunen und Stadtwerke in über 100 Fällen.In dieser Zeit habe ich viele Entwicklungen in der Telekommunikationsindustrie miterlebt und einige davon auch mitgestalten können. Auch das Kommen und Gehen von Technologien fiel in diese Zeit, z.B. mit Bildschirmtext (Btx), ISDN, dem Faxdienst oder der Datenübertragung via Modem. Die Ausgestaltung der Veränderungsprozesse ist eine besondere Herausforderung. Unternehmen aufbauen, Geschäftsmodelle entwickeln, neue Produkte gestalten oder Kooperationsmodelle finden, fasziniert mich. Zur Neugierde gehört auch die Erforschung der Vergangenheit, insbesondere das Aufspüren der Familiengeschichte. Die Beschäftigung mit der Ahnenforschung hat unerwartete Ergebnisse gebracht und führt zurück bis zu der Zeit vor Christus Geburt.Mein Buch ist keine Anleitung zum erfolgreichen Unternehmertum oder gar zum besseren Leben. Die Darstellung ist aus meiner subjektiven Sicht geschrieben und aus dem Kontext meiner Vorgeschichte sowie der jeweiligen zeitlichen Einordnung zu verstehen. Dann kann sie als unterhaltsame Lektüre aufgenommen oder als Denkanstoss für eigene Entscheidungen dienen.Ein Aspekt ist mir allerdings trotzdem wichtig und soll als Ermunterung verstanden werden, aktiv Chancen zur Gründung eines eigenen Unternehmens zu suchen anstatt vornehmlich auf die Sicherheit des Vertrauten und des vermeintlich sicheren Lebens im Angestelltenverhältnis zu setzen.Mein persönlicher Antrieb war und ist es bis heute, an der Gestaltung der Zukunft zu arbeiten, in der Vergangenheit zu forschen und im Jetzt zu leben.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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